Ballpumpe für optimales Training

Das wichtigste Utensil beim Fußballtraining ist natürlich der Ball. Dies kann wohl mit Fug und Recht behauptet werden. Natürlich kann das Training nur optimal vonstatten gehen, wenn auch der Ball vernünftig mit Luft gefüllt ist. Dafür ist es unabdingbar, dass Vereine eine Ballpumpe zu ihrem Equipment zählen. Am besten kommt ein elektrischer Ballkompressor ohne Ölwartung zum Einsatz, der mit Manometer ausgestattet ist. Diese Ballpumpe kommt auch noch mit drei Ballnippeln daher, womit das Aufpumpen fast aller Bälle mittels dieser Aufsätze ermöglicht werden kann. So beträgt beispielsweise die Füllzeit eines Fußballs mit dieser Ballpumpe ca. 30 s. Die Ballpumpe verfügt über eine Spannung von 220 V, wobei der elektrische Ballkompressor im Nu alle Bälle wieder fit macht, denen in der Zwischenzeit mal die Luft ausgegangen ist. Dann können Trainer und Spieler sich wieder dem Training mit dem Ball widmen, schließlich soll den Kindern und Jugendlichen ja in Bezug auf die Philosophie des Kinderfußballs die schönste Nebensache der Welt nahe gebracht werden.

Dabei gibt es einen Roten Faden, der im Nachwuchstraining immer im Auge behalten werden soll. So handelt es sich bei der herkömmlichen Einteilung der Nachwuchsmannschaften in Altersklassen nur um einen formalen Anstoß hinsichtlich der Wettspielbetriebsorganisationen. Das Spiel und das Training mit Kindern und Jugendlichen sollte sich hauptsächlich an deren Entwicklungsstand orientieren, weshalb sich die Nachwuchsförderung auch in vier Ausbildungsstufen teilt, die ganz spezifische Zielsetzungen verfolgen. Hier bekommen Übungsleiter und Trainer eine optimale Hilfe an die Hand, damit sie Spiel und Training entwicklungs- und altersgerecht in die Tat umsetzen können. Dieser Rote Faden, der methodisch aufgebaute Ausbildungsstufen enthält, sollte hinsichtlich der inhaltlichen Gestaltung des Nachwuchstrainings absolut im Fokus stehen.

Dazu gehört beispielsweise die Grundlagenausbildung für Kinder, die sechs Jahre und jünger sind. Hier liegt der Mittelpunkt auf der Schulung und Entwicklung einer breiten motorischen Flexibilität, was im Umkehrschluss bedeutet, dass nicht nur Fußball gespielt werden soll. Stattdessen sollen auch kleine Spiele mit verschiedenen Bällen durchgeführt werden, ebenso das Werfen, Springen und Klettern. Dadurch kann ein Bewegungsgeschick für alle anderen Arten von Sport entwickelt werden, schließlich tragen die Fußballvereine eine besondere Verantwortung, weil in ihren Clubs die meisten Kinder und Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Vereinssport in Kontakt treten.

Wenn man über das Grundlagentraining spricht, spricht man auch über die Altersstufe von 7-10 Jahren. So ist hier vor allem ein Blick auf die körperliche Entwicklung und die Schulung der Koordination angesagt. Schließlich handelt es sich dabei um die Basis für die Entwicklung aller Elemente, die technisch-taktisch und fußballspezifisch charakterisiert sind. Man spricht dabei auch von der Spielfähigkeit.